Die Gefahr die von Hundeflöhen ausgeht


Flöhe besitzen kleine Sprungbeine anstelle von Flügeln und sie gehören zur Klasse der Insekten. Sie ernähren sich ausschließlich mit Blut, welches sie durch ein stechend-saugendes Mundwerkzeug aufnehmen. Die Anzahl der Floharten wird über 2.500 geschätzt, der Hundefloh ist eine davon. Mit Hundeflöhen kommen auch verschiedene Gefahren, wobei die Gefahren während der sogenannten Flohsaison am größten sind – diese spielt sich in der Natur etwa zwischen Mai und Dezember ab, bei einer nicht kontinuierlichen Behandlung können die Hundeflöhe auch zu einem Ganzjahresproblem werden. Das besonders Gefährliche an den Flöhen ist, dass diese Ihren Hund auch sehr beeinträchtigen: das Tier wird nicht nur unter dem ständigen Juckreiz geplagt, sondern es können auch viele verschiede Krankheiten übertragen werden.

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Ein erstes Alarmsignal für einen Hundefloh-Befall sind zum Beispiel ein ständiges Kratzen, Belecken und Unruhe – deshalb sollten Sie Ihren Hund mal etwas genauer beobachten. Einen Tierarzt sollten Sie sich schon bei Verdacht aufsuchen. Die größte Gefahr, die von Hundeflöhen ausgeht ist, dass Flöhe Parasiten und Krankheiten wie zum Beispiel Flohallergie-Dermatitis (FAD), Bandwürmer (Dipylidium caninum), Blutarmut (Anämie) usw. auslösen bzw. übertragen können. Schließlich wird bei jedem Flohstich eine kleine Menge Flohspeichel in das Blut oder in die Haut Ihres Tieres injiziert – das kann allergische Reaktionen auslösen. Die Allergie lässt sich durch einen heftigen Juckreiz, Krustenbildung, Rötungen und Haarausfall bemerken. Am häufigsten betroffen sind der Bauch und Hals.

  Eine weitere Gefahr bzw. Krankheit, die Hundeflöhe darstellen sind die sogenannten Bandwürmer. Bei der Nahrungsaufnahme werden die Bandwurmeier von Flohlarven aufgenommen. Die Eier der Bandwürmer entwickeln sich zuerst in der Larve, später auch im Floh, zu infektiösen Bandwurmstadien. Mit nur einem verschluckten, infizierten Floh, setzt sich im Hundedarm ein Brandwurm fest. Eine Anämie bzw. Blutarmut ist auch nicht ausgeschlossen, denn weibliche Flöhe können täglich bis zum 15-fachen ihres Körpergewichts aufnehmen.

Eine weitere Gefahr bzw. Krankheit, die Hundeflöhe darstellen sind die sogenannten Bandwürmer. Bei der Nahrungsaufnahme werden die Bandwurmeier von Flohlarven aufgenommen. Die Eier der Bandwürmer entwickeln sich zuerst in der Larve, später auch im Floh, zu infektiösen Bandwurmstadien. Mit nur einem verschluckten, infizierten Floh, setzt sich im Hundedarm ein Brandwurm fest. Eine Anämie bzw. Blutarmut ist auch nicht ausgeschlossen, denn weibliche Flöhe können täglich bis zum 15-fachen ihres Körpergewichts aufnehmen.


Bei fehlender Vorbeugung kann es mit der Zeit zu einem Massenbefall von Hundeflöhen kommen. Junge und abwehrgeschwächte Tiere können eine so große Anzahl von Parasiten manchmal nicht aushalten, so dass der Flohbefall manchmal auch zum Tod führen kann. Die womöglich größte Gefahr ist aber, dass der Floh Ihren Hund das ganze Jahr über befallen kann – also auch im Winter. Zu bedenken ist selbstverständlich auch, dass die Allergien bzw. Krankheiten ebenfalls auf uns Menschen übertragen werden kann. Davon sind vor allem Kinder betroffen, da sie in der Regel am meisten mit unseren Vierbeiner im Kontakt sind. Hundeflöhe sind wahre Überlebenskünstler und ihre Vermehrungsrate ist extrem hoch – bringt Ihr Hund auch nur einen Floh mit ins Haus, bliebt dieser eigentlich nie für lange allein. Es ist hilfreich und sehr wichtig zu wissen, dass fast jeder Hund irgendwann von Flöhen befallen wird.